15. Juni 2015

Trunkenheitsfahrt

Wer im Verkehr ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Darüber hinaus wird regelmäßig die Fahrerlaubnis entzogen. Die Führerscheinstelle wird angewiesen, vor Ablauf einer bestimmten Zeit (Sperrfrist) keine neue Fahrerlaubnis zu erteilen.

Wenn Sie einen Äußerungsbogen in einer Trunkenheitsfahrt erhalten haben, sollten Sie zunächst von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen und einen Rechtsanwalt beauftragen. In Trunkenheitsfällen geht es in erster Linie um Schadenbegrenzung. Die Höhe der Geldstrafe oder die Sperrfrist können positiv beeinflusst werden. Oft kann auch eine Hauptverhandlung vor Gericht vermieden werden.

RA Yves Junker blickt auf eine mehr als 15-jährige Erfahrung in der Bearbeitung von Trunkenheitsfällen zurück. Er berät und vertritt Sie gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und vor Gericht.


Schildern Sie uns unverbindlich Ihren Fall. Benutzen Sie dazu das folgende Kontaktformular oder senden Sie uns eine E-Mail unter trunkenheitsfahrt@kanzlei-junker.de oder rufen Sie uns an 0221 / 272 349 38.